Data & Analytics

Vertriebs-Controlling im Energiemarkt: Warum Excel nicht die Zukunft ist

Judith Lichtlein26.02.2019
Vertriebs-Controlling

Flexibilität, Kostendruck und steigende Kundenanforderungen sind nur einige von vielen Herausforderungen in der Energiewirtschaft. Eine effiziente Unternehmenssteuerung sowie ein wettbewerbsorientiertes Vertriebs-Controlling sind somit im Stadtwerk und Energieversorgungsunternehmen (EVU) unerlässlich, leistet der Vertrieb doch einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenserfolg. 

Das Excel-Problem

Wer ein hohes Maß an Effizienz im Vertriebs-Controlling erreichen will, sollte sich auf die Auswertung der entsprechenden Kennzahlen konzentrieren. Leider werden diese in vielen Unternehmen noch in Excel erstellt, was zu diversen Problemen führt:

  • Wiederkehrender, hoher manueller Aufwand  
  • Fehlende Flexibilität und Granularität der Auswertungen 
  • Mangelhafte Qualität der Daten
  • Keine Möglichkeit, viele verschiedene Daten interner und externer Quellen einzubinden

Die entscheidenden Fragen

Die Fragestellungen drehen sich im Energie-Vertrieb maßgeblich um den Energie-Kunden, denn wer die Bedürfnisse seiner Kunden kennt und versteht, wird mit dem entscheidenden Vorteil im Wettbewerb belohnt. Der Kunde ist dabei aus zwei Blickwinkeln zu betrachten: die monetäre Sicht, nämlich den Deckungsbeitrag, sowie die Kunden-Sicht mit Aspekten wie Vertragslaufzeit, Tarif, Produktgruppe usw. Die Fragen, die es zu beantworten gilt, lauten: Wie gewinne ich wertvolle Informationen um…

…den Kunden zu entwickeln?
…wertvolle Kunden zu halten?
…neue, lukrative Kunden zu gewinnen? 

Denkt man nun einen Schritt weiter, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass die Antworten auf diese Fragen nicht auf direktem Wege zu beschaffen sind. Denn um alles über den Kunden zu erfahren müssen Daten aus diversen internen Systemen wie CRM, ERP, EDM usw. gezogen werden. Um einen echten 360°-Blick auf Kunden, den Markt und auch das eigene Unternehmen zu erhalten, ist es sinnvoll, diese mittels Datenanreicherung aus externen Quellen zu vervollständigen.

Wie wird ein Schuh d´raus? 

Also wie verknüpft man nun sämtliche Daten aus der unternehmensweiten Systemlandschaft und den externen Quellen? Und wie macht man die gesammelten Informationen gemeinsam in einer Oberfläche analysierbar? Sicher nicht mit Excel – aber mit modernen Analysewerkzeugen. 
Die entsprechenden Business Intelligence Branchen-Lösungen von COSMO CONSULT für den Energiemarkt bieten Ihnen folgendes:

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